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SEO Rankingfaktoren 2018 – 17 wichtige Rankingfaktoren für 2018

Die SEO Rankingfaktoren 2018: Das wird ein spannendes Jahr für die Suchmaschinenoptimierung. Vieles kommt hinzu, was kaum ein SEO auf der Rechnung hat. Ich gebe Dir einen Überblick über die 17 wichtigen Rankingfaktoren für 2018, mit denen Du in diesem Jahr richtig Punkten können wirst.

SEO Rankingfaktoren 2018: Das kommt hinzu

Google entwickelt seinen Algorithmus ständig weiter, es wird keinen Stillstand geben. Daher werden sich die SEO Rankingfaktoren 2018 auch von denen unterscheiden, die 2017 noch State-of-the-Art waren.

Trotzdem sollte man wissen, dass man keine genaue Aussage über die wirklichen Rankingfaktoren geben kann, da Google diese nicht offenlegt. Trotzdem ist die ungefähre Richtung klar, in die es gehen wird.

Google setzt bereits seit längerem auf die Benutzererfahrung. Das wird einer der wichtigsten Punkte in diesem Jahr sein. Gesichert hinzukommen werden gleich zwei Faktoren.

Der Mobile PageSpeed – ab Juli Rankingfaktor

Schnelle Ladezeiten mobiler Websites zählen eindeutig zur guten Benutzererfahrung. Deshalb wird der PageSpeed der mobilen Seiten ab Juli 2018 ein Rankingfaktor werden. Doch: Wie schnell ist eigentlich schnell? Google selbst macht dazu Vorgaben – und die sind nicht ohne.

Als »Best Practice« stuft Google Ladezeiten von unter drei Sekunden ein. Damit ist übrigens die Ladezeit unter einer 3G-Verbindung gemeint, nicht unter LTE. Das wird definitiv für die meisten Websites sehr schwer zu erreichen sein.

SEO Rankingfaktoren 2018: Der mobile PageSpeed möglichst unter drei Sekunden

SEO Rankingfaktoren 2018: Der mobile PageSpeed möglichst unter drei Sekunden bei einer 3G-Verbindung.

Trotzdem: Wer bereits jetzt auf schnellstmögliche mobile Ladezeiten entwickelt, wird einen klaren Vorteil haben.

Der Mobile-First-Index

Die zweite ganz große Umstellung des Index in diesem Jahr. Die gute Nachricht ist, das die Umstellung nicht über Nacht erfolgen wird, sondern nach und nach. Es kann nicht schaden, bereits jetzt mit den Arbeiten an der mobilen Variante einer Website anzufangen.

Was genau zu tun ist, hatte ich bereits in diesem kurzen Überblick geschrieben. Doch mobil ist nicht alles und vor allem nicht sofort. Das schafft Sicherheit, weil man sich nach und nach herantasten kann.

SEO Rankingfaktoren 2018: Die wichtigsten weiteren Faktoren

Google setzt voll und ganz auf die User-Experience. Die Qualität eines Webdesigns und des Contents werden den Unterschied zwischen guten und weniger guten Rankings ausmachen.

SEMrush veröffentlichte letztes Jahr eine hochinteressante Studie, in der das Unternehmen die Rankingfaktoren für über 600.000 Keywords untersuchte. Die 17 wichtigsten Faktoren wurden aufgelistet:

Die SEO Rankingfaktoren 2018 - die Studie von SEMrush. 17 wichtige Faktoren.

Die 17 wichtigsten Faktoren aus der SEMrush Studie.

Auf einen Blick: Die 15 wichtigsten Faktoren

  1. Wie viele direkte Seitenzugriffe gibt es?
  2. Wie viel Zeit verbringen die User auf der Website?
  3. Werden mehrere Seiten pro Besuch angesehen? (Mindestens drei sind eine gute Zahl)
  4. Liegt die (realistische) Absprungrate-Rate unter 50 Prozent?
  5. Wie viele Domains verlinken auf die Website?
  6. Wie viele Backlinks verlinken auf die Seite?
  7. Und wie viele IPs verlinken auf die Seite?
  8. Wie lang und ausführlich ist der Content?
  9. Ist die Seite HTTPS-verschlüsselt?
  10. Wie viele Linkanchors für interne Links gibt es auf der Seite?
  11. Ist das Keyword im Content zu finden?
  12. Ist das Keyword im Titel zu finden?
  13. Und ist das Keyword in der Meta-Description zu finden?
  14. Wie hoch ist die Keyword-Dichte?
  15. Gibt es ein Video auf der Seite?

Die Ergebnisse sind keine große Überraschung. Die ersten vier Punkte betreffen direkt die Qualität des Webdesigns und vor allem des Contents.

SEO Rankingfaktoren 2018: was wirklich zählt

Als Grundlage für die vier ersten Punkte dient ein durchdachtes Webdesign. Alle wichtigen Bereiche und Informationen sollten mit maximal vier Klicks erreichbar sein. Eine gute Benutzerführung punktet immer und ist die Grundlage für die Content-Optimierung.

Guter und nützlicher Content ist das A und O. Onsite und Onpage SEO

Damals sagte ich zu meiner Frau: „Ich werde ein ganz gefährliches Experiment beginnen. Ich werde für das Publikum schreiben, und ich werde so schreiben, dass alle verstehen, was ich meine.
Marcel Reich-Ranicki

Punkt 1 – Wie viele direkte Seitenzugriffe gibt es?

Gute und nützliche Inhalte sind für User und damit auch für Google sehr wichtig. Hier wird man in Zukunft richtig Punkten können. Umfassende Beiträge, die Probleme und Fragen der User lösen, werden hoch gewertet.

Wie man richtig gute Inhalte schreiben kann und was ein richtig guter Content ist, hatte ich bereits beantwortet. Ergänzend dazu eine Anleitung, wie man gute Inhalte formatiert.

Gute Inhalte schreiben und diese immer weiter zu verfeinern macht aus zufälligen Besuchern feste Leser. Das klare Ziel ist es, eine Autorität für den jeweiligen Themenbereich zu werden.

Denn mit dieser Taktik wird man sehr viele direkte Seitenzugriffe erreichen.

Punkt 8 gehört direkt in diesen Bereich hinein, wirklich gute Inhalte sind immer umfassend behandelt und ausführlich.

Punkt 2 – Wieviel Zeit verbringen die User auf der Website?

Ein weiterer Faktor für Content-Qualität. Je besser die Inhalte sind, desto mehr Zeit werden die User auf einer Website verbringen wollen. Eine gute und erreichbare Vorgabe wäre eine Verweildauer von circa dreieinhalb Minuten.

Punkt 3 – Die Anzahl der angesehenen Seiten

Werden pro Besuch mehrere Seiten vom überwiegenden Teil der Besucher angesehen, so ist dies für Google ein Qualitätsfaktor. Mindestens drei Seiten pro Besuch wären eine gute und erreichbare Zahl.

Punkt 4 – Liegt die Absprungrate unter 50%?

Die meisten Websites werden eine deutlich höhere Bounce-Rate besitzen. Ein Grund dafür ist ein nicht korrekt konfigurierter Google-Analytics-Code. Realistische Absprungraten zu ermitteln ist jedoch sehr wichtig, um die Qualität des vorhandenen Contents beurteilen zu können.

Effektiv und smart: Realistische Google Analytics Absprungraten erreichen

Die Rankingfaktoren fünf, sechs und sieben

Alle drei Rankingfaktoren kann man durchaus mit guter Onpage SEO erreichen. Doch das geht nicht von heute auf morgen. Wirklich guter Content wird diese Punkte ganz automatisch nach sich ziehen – jedoch nicht sofort.

Sollen schnellere Ergebnisse erreicht werden, muss hier ein Offpage-Ansatz mit Link-Building-Maßnahmen her.

Mit gutem Link-Building wird man hier deutlich schneller zum Ziel gelangen. Doch das kostet. Hier selbst tätig zu werden schluckt zu viel Zeit und Ressourcen, die besser in die Optimierung der Inhalte gesteckt werden sollten.

Rankingfaktor neun – HTTPS

Google will das Internet gern sicherer machen und legt deswegen auch Wert auf eine verschlüsselte Verbindung. Sicherlich ist dieser Faktor nicht allzu hoch zu bewerten. Noch nicht.

Meiner Einschätzung nach wird sich dies im kommenden Jahr durchaus ändern.

HTTPS sollte bereits jetzt zum Standard gehören. In Zeiten von Let’s Encrypt, das kostenlose HTTPS-Zertifikate bietet, sollte jeder Website-Betreiber verschlüsselte Verbindungen nutzen.

Interessante Fakten zur Studie

Fakten zu den SEO Rankingfaktoren für 2018 - SEMrush-Studie

Hier noch einige ganz interessante Fakten zur SEMrush Studie

Alle anderen aufgeführten Faktoren

Ergeben sich zwangsläufig oder gehören eh zum täglichen Handwerkszeug. Jeder, der sich bereits etwas mit SEO beschäftigt hat, wird genau wissen, wie man mit Keywords verfährt oder das man das SEO-Snippet mit intelligenten Texten füllen sollte.

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