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Besser schreiben leichtgemacht: Drei Strategien gegen die Aufschieberitis

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Besser schreiben leichtgemacht, denn: Für viele Autoren ist das Aufschieben ihrer Schreibarbeit ein Begleiter, der recht oft zu Gast ist. Für mich nicht mehr. Ich habe mir abgewöhnt, Dinge aufzuschieben; Besonders Schreibarbeiten. Denn je schneller ein E-Book oder ein Artikel fertig wird, desto schneller wird man damit Geld verdienen. Falls Du mit dem Schreiben Dein Geld verdienst oder verdienen möchtest, dann ist dieser Artikel richtig für Dich. Hier liest Du meine besten Strategien gegen das Aufschieben von Schreibarbeiten.

Besser schreiben leichtgemacht

Schreiben ist ein Job wie jeder andere auch. Erfolg fällt nicht von den Bäumen, und wer nicht ständig am Ball bleibt und schreibt, wird sein Buch entweder gar nicht oder sehr spät fertigstellen können. Auch ständig neue Blog-Artikel fallen nicht von den Bäumen, sondern wollen geschrieben werden.

Hier ist Disziplin und Durchhaltevermögen gefragt. Deshalb gebe ich Dir nun Drei gute Strategien gegen die Aufschieberitis an die Hand.

1 – Computer vom Internet trennen

Seien wir mal ehrlich, das Internet bietet Millionen Möglichkeiten, die wir als Gründe hernehmen, um Sachen aufzuschieben. Manchmal ist der Reiz, im Web zu surfen, einfach zu groß, um ihm widerstehen zu können. Wir benötigen also eine Strategie, damit wir uns der unwiderstehlichen Anziehungskraft des Internets nicht aussetzen. Denn auch Facebook, Twitter und der ganze Kram lenkt einfach nur ab und ist völlig sinnfrei. Deshalb: Wenn Du recherchieren musst, tue es vorher und schalte dann das Internet ab. Zieh das LAN-Kabel heraus oder trenne Dein WLAN. Wenn das nicht ausreichend ist, gehe in ein Café zum Arbeiten.

2 – Setze Dir eine Anzahl von Wörtern als Tagesziel

Ziele setzen ist stets eine gute Idee. Wer erfolgreich werden möchte, muss sich sogar Ziele setzen. Du solltest die Ziele hoch, aber realistisch setzen. Es muss machbar sein für Dich, dieses Dir gesetzte Ziel auch jeden Tag erreichen zu können, denn ansonsten wird man schnell mutlos. Ich schreibe mindestens 3.000 Wörter pro Tag, vielleicht setzt Du Dir das Ziel auf mindestens 500 Wörter?

Wer nicht weiß, wohin er will, darf sich nicht wundern, wenn er wo anders ankommt!

3 – Belohne Dich

Teile die Anzahl der Worte, die Du Dir als Tagesziel gesetzt hast, einmal durch drei. Gönne Dir dann jedesmal, wenn Du ein Etappenziel erreicht hast, eine kleine Belohnung.Dank der Kombination aus Schreiben und Belohnen wird es Dir wesentlich leichter fallen, Dein Tagesziel zu erreichen.

Bonus: Entspanne Dich

Entspanne Dich und lasse einfach mal alle fünfe gerade sein.

Entspanne Dich und lasse einfach mal alle fünfe gerade sein.

Das eigentliche Schreiben ist ein wichtiger Prozess, doch Du solltest darüber nicht vergessen, Dein Leben zu leben. Dinge aufzuschieben ist ein Teil des Lebens. Uns Kreativschaffenden fallen oft die besten Ideen oder Lösungen ein, wenn wir uns mit etwas ganz anderem beschäftigen. Daher sollten wir das ab und an auch tun. Wende Dich einfach anderen Dingen zu und entspanne Dich mal.

Ganz ohne Ablenkung zu schreiben ist zwar ein schönes Ziel, in der heutigen Zeit jedoch nicht immer umsetzbar. Es gibt jeden Tag so viel Interessantes zu sehen und zu tun. Wenn Du für Dich einen Weg findest, weniger aufzuschieben, ist das fantastisch. Es ist aber auch kein Weltuntergang, wenn Du etwas vom Weg abweichst oder einfach mal nichts tust. Allerdings sollte das nicht den überwiegenden Teil Deiner Zeit in Anspruch nehmen.

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Andreas Hecht

ist WordPress-Entwickler und bietet dir WordPress-Sicherheit für deine Website. Zudem entwickelt er WooCommerce Shops mit Ladezeiten von unter einer Sekunde. Er ist ebenfalls Autor von drei richtig guten WordPress E-Books.