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Die Top-10 Traffic Killer: Machst Du auch diese 10 Fehler?

Die Top-10 Traffic Killer: Schlechtes Wetter hängt über Deutschlands Bloggern. Viele von Ihnen machen diese 10 Fehler beim Bloggen. So kann sich der Traffic nie erhöhen. Gehörst Du auch dazu?

Wenn Du die Besucheranzahl auf Deinem Blog erhöhen möchtest, dann gibt es bestimmte Fehler, die Du vermeiden solltest. Denn wenn Du sie begehst, wird sich der Traffic niemals erhöhen. Schlimmer noch, er kann durchaus zurückgehen.

Die Top-10 Traffic Killer: Mache nicht diese 10 Fehler

Damit Dir das nicht passiert, habe ich eine Liste mit den schlimmsten Traffic-Killern erstellt. So bist Du sicher, dass Du diese Top-10 Traffic Killer ab sofort vermeidest.

1

Du postest nicht genug Beiträge

Bei Hobby-Bloggern können Wochen zwischen den veröffentlichten Beiträgen liegen. Aber die richtige Post-Frequenz trennt die Männer von den Jungs. Du kannst keinen soliden Besucherverkehr ohne häufige und regelmäßige Artikel aufbauen.

Du kannst es in Google-Analytics sehen: Je häufiger Du postest, desto mehr Besucher wirst du bekommen. Allerdings meint das nicht immer täglich, drei Artikel die Woche reichen durchaus. Es kommt auf die Regelmäßigkeit an.

2

Du postest zu viele Artikel

Ein Widerspruch? Nein, nicht wirklich. Zu viel zu posten ist durchaus möglich. Täglich zu veröffentlichen ist in den meisten Fällen nicht gut, außer Du besitzt einen großen Blog oder eine Nachrichten-Website. Täglich mehrmals zu posten schadet ungemein.

Erstens leidet die Qualität Deiner Beiträge und zweitens sind Deine User schnell genervt, wenn Deine Post-Frequenz zu hoch ist.

Ich empfehle Dir, anstatt vielen mittelmäßigen Beiträgen einen wirklich guten zu schreiben. Das tust Du ungefähr drei bis viermal die Woche. Der Trick ist, die richtige Post-Frequenz zu finden. Das musst Du selbst herausfinden.

3

Deine Artikel sind zu lang

Seth Godin ist der Meister des extrem kurzen Posts. Seine Artikel bewegen sich in der Regel zwischen 200 – 400 Wörtern. Ich bevorzuge mindestens 500 Wörter, meistens liegen meine Artikel jedoch über 1.000 Wörtern.

Dieser Weg der längeren Beiträge muss nicht schlecht sein. Allerdings sollten Artikel nicht künstlich in die Länge gezogen werden. Schreibe einen Artikel so lang, wie er sein muss. Lies Deine Posts vor dem Veröffentlichen noch einmal durch und kürze, wo es möglich ist.

Schreibe gute Zwischenüberschriften, kurze Absätze, verwende Listen und Fettschrift. Mache Deine Artikel „scanbar“.  Dann sind lange Artikel gut.

Sollte Dein Beitrag sehr lang werden, dann mache vielleicht besser zwei Artikel daraus.

4

Du analysierst Deine Artikel nicht

Du musst herausfinden, welches Deine besten Beiträge sind. Ich beziehe mich hierbei auf eine Kombination von Seitenansichten, Kommentaren, Anzahl der Shares und so weiter.

Vieles kannst Du mit Google Analytics herausfinden, wenn Du diesen Dienst nutzt. Piwik ist eine gute Alternative.

Ein weiteres sehr gutes Tool ist Buzzsumo. Gib Deine Domain ein und klicke auf „Go“. Danach kannst Du die erfolgreichsten Artikel sehen, wer sie geteilt hat und vieles mehr.

Die Top-10 Traffic Killer: Machst Du auch diese 10 Fehler?

Buzzsumo zeigt Dir alle Social-Media-Daten Deiner erfolgreichsten Beiträge und vieles mehr.

Wenn Du genau weißt, welche Beiträge Deine erfolgreichsten sind, kannst Du mehr Artikel dieses Themas verfassen.

Übrigens kann man erfolgreiche Beiträge an einigen Eigenschaften festmachen (nicht immer, aber oft). Erfolgreiche Beiträge sind umstritten, oder transparent oder besitzen ein offenes Ende.

Damit Du mehr Kommentare bekommst, kann es helfen, jeden Artikel mit einer Frage zu beenden.

5

Du antwortest nicht auf Kommentare

Das kann Dir richtig schaden, denn Deine Besucher haben sich die Mühe gemacht, einen Kommentar zu hinterlassen. Das ist nicht selbstverständlich. Immer weniger Menschen kommentieren.

Du musst wissen, dass diese Menschen ein Gespräch mit Dir wollen. Sie wollen sich mit Dir auseinandersetzen. Ihnen nicht zu antworten werden sie als unhöflich empfinden. Ob sie Deinen Blog nochmals besuchen ist dann fraglich.

Mach Dir die Mühe und antworte auf jeden Kommentar. Der Kommentierende wird es Dir danken und Dich vielleicht sogar weiterempfehlen.

6

Du postest nur Textwüsten

Du denkst, dass die Menschen heute weniger lesen als früher? Nein, sie lesen eher mehr. Allerdings lesen sie anders. Die Zeitspanne der Aufmerksamkeit ist in unserer schnelllebigen Zeit gesunken.

Daher lesen die Menschen im Netz nicht mehr, sondern sie scannen. Sie suchen nach Elementen, die sie interessieren. Es wird nicht mehr der komplette Text gelesen, sondern nur Teile davon.

Darauf musst Du reagieren, wenn Du Traffic haben möchtest. Niemand will eine Textwüste ohne Formatierung lesen müssen.

Also verwende kurze Absätze, Zwischenüberschriften, Listen, Zitate und ähnliches. Damit machst Du Deine Texte »zugänglich«.

7

Du schreibst keine interessanten Überschriften

Schlechte Blogs verwenden schlechte Überschriften. Alles steht und fällt mit der richtigen Überschrift. Laut Brian Clark, der die Website CopyBlogger (Must-Read!) betreibt, lesen 8 von 10 Menschen die Überschrift eines Beitrags.

Doch nur 2 von 10 Lesern werden den Rest lesen. Verstehst Du das Problem? Deine Inhalte können noch so toll sein, wenn Du eine miese Überschrift hast, werden sie nicht gelesen.

15 richtig gute E-Books für Dich: Kostenlos!

Schreibe daher wirklich gute Überschriften, die neugierig machen und zum Klicken verleiten. Auf CopyBlogger findest Du 15 kostenlose und sehr gute E-Books. Eines davon heißt „How to Write Magnetic Headlines“ und ist das Standard-Werk zu guten Überschriften.

Du musst Dich auf der Website für einen kostenlosen Account registrieren, dann kannst Du alle 15 E-Books gratis herunterladen.

8

Dein erster Absatz ist zum Einschlafen

Der erste Absatz ist entscheidend. Nehmen wir mal an, dass Deine Überschrift so richtig gut ist. Damit verleitest Du die User zum Lesen Deines ersten Absatzes. Ist dieser schwach, so wird der Rest meistens nicht gelesen.

Du musst den ersten Absatz dazu verwenden, deine Leser in deinen Artikel zu ziehen. Beginne mit einer Geschichte, einem Versprechen oder einer überraschenden Tatsache. Du musst die Aufmerksamkeit der Leser gewinnen.

9

Dein Post entspricht nicht Deiner Nische

Hobby-Blogger machen oft diesen Fehler. Sie haben keine wirkliche Nische, kein Thema. Es wird über dieses und über jenes geschrieben. Doch so baut man keine Marke auf.

Wenn Du viele Besucher auf Deinem Blog haben möchtest, musst Du Dich auf ein Thema beschränken. Auf dieses Thema richtest Du Deinen Fokus. Ein stärkerer Fokus führt zu höherem Besucherverkehr.

Suche Dir ein Thema, eine Nische. Schreibe nur über dieses Thema. Mein Thema ist das Bloggen. Und Deines?

10

Du schreibst über DICH

Das geht gar nicht. Außer, Du bist ein Mega-Promi, dann ist es sogar nötig. Ansonsten wird es niemanden kümmern, was Du so erlebst und tust. Das interessiert wirklich keinen Leser.

Deine Besucher kümmern sich nur um sich. Sie wollen wissen, was für sie drin ist, wenn sie Deinen Blog lesen sollen. Sie wollen einen Nutzen haben. Leser wollen ihre Bedürfnisse erfüllen, ihre Probleme gelöst haben oder ihre Ängste und Bedenken loswerden.

Frage Dich also immer: Was ist für meine Leser drin? Welchen Nutzen haben sie durch meinen Beitrag?

Fazit: Alle Fehler behandelt?

Ich glaube kaum, dass diese Liste alle Fehler enthält, die man als Blogger machen kann. Die wichtigsten sollte ich abgedeckt haben. Wenn Du diese Fehler vermeidest, bist Du auf einem guten Weg zur Steigerung Deines Traffics.

ist WordPress-Entwickler und bietet dir WordPress Sicherheit Service und WordPress Performance Service für deine Website. Außerdem ist er Spezialist für Onpage SEO und bringt Deine Website in die Top-Suchergebnisse von Google.

2 Kommentare zu “Die Top-10 Traffic Killer: Machst Du auch diese 10 Fehler?

  • Wirklich ein schöner Beitrag, der anregt sich seine Texte besser anzusehen. Meist liest man tatsächlich nur die Überschrift und dann vielleicht erst den Artikel, wenn überhaupt. Auch die Gliederungen finde ich (als Leser) sehr wichtig, denn so ist es viel einfacher, das was mir wichtig ist herauszufiltern.
    Danke für die Anregungen

    • Hallo Sonja,

      tut mir leid, dass Dein Kommentar erst jetzt erscheint. Er landete in meinem Spam-Ordner.

      Schön, dass ich Dir einige Anregungen vermitteln konnte 🙂

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